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Parodontologie Bei der Parodontose (genauer: Parodontitis) handelt es sich um eine entzündliche Zahnbetterkrankung bei erblicher Veranlagung. Sie entsteht durch die Anwesenheit verschiedener Bakterienarten in Weichgewebstaschen um die Zähne herum (Biofilm). Die Entzündung kann sich durch Blutungen, beispielsweise beim Zähnebürsten, und Mundgeruch bemerkbar machen. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es nach zunehmendem Abbau des zahntragenden Kiefers (Knochendestruktion) zu Zahnlockerung und Zahnverlust. Therapeutisch stehen mundhygienische, mechanische und biologische Maßnahmen zur Beseitigung der aggressiven Bakterienarten zur Verfügung:
Knochenaufbauende Verfahren: Wachstumsfaktoren, Membrantechniken Bei fortgeschrittenem Knochenabbau ist die Entfernung von Zähnen zum Erhalt des noch vorhandenen Kieferknochens angezeigt. In diesen Fällen kann durch künstliche Zahnwurzeln (Implantate) durchaus ein hochwertiger, festsitzender Zahnersatz eine hohe Lebensqualität sichern, auch wenn nur noch wenige oder keine eigenen Zähne mehr sinnvoll zu erhalten sind. |
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Gemeinschaftspraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen Dr. Dr. H. Bettinger - Dr. Dr. K.-U. Feller - Dr. Dr. U. Otte / Coburg Home | Die Praxis | Das Team | Informationen | Anfahrt | Kontakt Impressum / Angaben gem. § 5 TMG / Haftungsausschluss |